Anonymisiertes Praxisbeispiel
Von verfügbaren Modulen zu eigener Hardware und laufender Versorgung.
Aus einem Produkteinkauf entsteht eine Zusammenarbeit in Entwicklung, Fertigung und regelmäßiger Belieferung.
Die Ausgangslage
Der Kunde kaufte zunächst verfügbare Elektronik für sein eigenes Produkt. Mit konkreteren Anforderungen kamen kundenspezifische Hardware, Fertigung und Montage hinzu. Später folgte die laufende Versorgung mit Projekthardware und weiteren Bauteilen.
Unser Beitrag
- 01
Mit verfügbaren Produkten beginnen
Der Kunde wählte im Shop Module und Bauteile für Entwicklung und Produktion. Der Produkteinkauf wurde zugleich zum Ausgangspunkt für Gespräche über weitere Projektanforderungen.
- 02
Entwicklung und Fertigung im vereinbarten Umfang
Neue Hardwareanforderungen wurden besprochen und der Leistungsumfang festgelegt. Darauf folgten kundenspezifische Entwicklung sowie die Organisation von Fertigung und Montage.
- 03
Bestände und Folgelieferungen abstimmen
Fertigung und Transport benötigen Vorlauf, der Einkauf orientiert sich am Verbrauch. Deshalb wurden Beschaffungsmengen, Bevorratung und Lieferungen für die einzelnen Produkte abgestimmt.
So geht die Zusammenarbeit weiter
Parallel zur Versorgung bestehender Produkte kaufte das Entwicklungsteam weitere Bauteile, baute neue Prototypen und besprach zusätzliche Entwicklungsprojekte. Die drei Leistungen greifen innerhalb derselben Kundenbeziehung ineinander.
Dieses Beispiel beschreibt eine anonymisierte Zusammenarbeit. Entwicklungsumfang, Bevorratung und Lieferbedingungen werden projektspezifisch vereinbart und sind keine allgemeine Zusage.
Sprechen wir darüber
Besprechen wir Ihr Projekt oder Ihre Zusammenarbeit.
Ein Bauteil, eigene Hardware oder die nächste Lieferung für Ihre Produktion. Schildern Sie uns Ihren Bedarf – gemeinsam klären wir die passende Zusammenarbeit.
